Hundeführerschein

Die Prüfung auf Alltagstauglichkeit

Der Kurs ist für Hundehalter und ihre Vierbeiner, die den Hundeführerschein des Berufsverbands der Hundererzieher und Verhaltensberater e.V. (BHV) ablegen wollen.

Ziel der Prüfung ist es, festzustellen, ob das Halter-Hund-Team sich ohne Belästigung und/oder Gefährdung Dritter in der Öffentlichkeit bewegen kann. Kriterien für diese Bewertung sind die Sachkunde des Halters, sein praktischer Umgang mit dem Hund sowie der Erziehungsstand des Hundes. (Quelle: www.bhv-net.de)

Es muss eine gültige Impfung und Haftpflichtversicherung vorliegen und der Hund muss gechipt sein.
Der Hund muss bei der Prüfung mindestens 12 Monate alt sein.

Aufbau der Stunde und Kosten

Eine Stunde dauert 60 Minuten und ist in der Regel in drei Teile aufgegliedert: Übungen, Freilauf und Theorie.

Die meisten Stunden finden im „alltäglichen“ Leben statt, also im Wald, im Feld, in der Stadt usw. Der Kurs beinhaltet 12 Übungsstunden. Die Kursgebühr bitte der Preisliste entnehmen.

Die "Utensilien"

Der Hund sollte zum Training ein Geschirr oder ein breites, fest verschnallbares Halsband tragen. Eine Leine von etwa 2 Meter Länger eignet sich am besten. Ein passender Maulkorb wird für die Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln benötigt. Für die Übungen werden in der Regel Futterstücke und Spielzeug als Belohnung eingesetzt.